Unsere Töchter, die Nazinen

von Hermynia Zur Mühlen
gelesen von Julia Cortis

Ende Mai 2021 erschienen und überall im Buchhandel erhältlich:

Drei Mütter in einer Kleinstadtidylle am Bodensee anno 1933: Eine Arbeiterin, die sich plötzlich im politischen Kampf wiederfindet; eine Gräfin, die mit aristokratischen Mitteln Widerstand leistet; eine Arztgattin, die verbissen an ihrem gesellschaftlichen Aufstieg arbeitet – und drei Töchter, die den Versuchungen der Nationalsozialisten erliegen. Ein brillanter Roman, der eindrücklich und auch satirisch den Alltag in der Zeitenwende beschreibt und unter die Haut geht.

Hermynia Zur Mühlen (1883 – 1951) gehörte Ende der 1920er Jahre zu den Erfolgsautorinnen Deutschlands – doch 1933 ließen die Nationalsozialisten ihre Bücher in Flammen aufgehen und belegten sie mit einem Publikationsverbot. Ihre Milieustudie aus dem Jahr 1935 zeigt ihre klare, weitsichtige Einschätzung der damaligen Entwicklungen und Vorkommnisse. 

Nach wie vor – und wieder – hochaktuell!

Untermalt werden die einzelnen Kapitel mit Musiksequenzen der Komponistin Ilse Fromm-Michaels, gespielt von Babette Dorn und zusätzlich als Bonus das komplette Klavierstück »Acht Skizzen op. 5«

Das Besondere: An dieser Produktion haben ausschließlich Frauen gearbeitet.

Direkt bestellen unter: mail@gesafa.de oder beim örtlichen Buchhandel!

ISBN 978-3-943273-09-0, Laufzeit: 6:02 Stunden, Preis: € 18,00

Garantiert hörenswert!